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Infos
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Bebauungspläne des Mauerparks
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Baupläne contra Park und Spielplatz Seit vielen Jahren soll das lange Grundstück neben unserer Schule eine Grünfläche werden (Entwicklungsziel des FNP vom Senat festelegt). Bis der Baustadtrat des Bezirks Mitte vor 2 Jahren auf die Idee kam, dort könne ja auch gebaut werden: noch mehr Büros, Einzelhandel und Hotels statt grüne Lunge der Stadt. Direkt neben dem 2-stöckigen Grundschulhaus und Schulhof würden 22 Meter hohe Betonklötze entstehen. Die Massivität dieser Baupläne war schon in einem städtebaulichen Wettbewerb zu besichtigen. Leider ist das noch nicht alles: Der am Schulhof angrenzende Spielplatz (Ecke Bernauer/Wolliner) soll dem benachbarten Investor Vivico geschenkt und ebenfalls zur Bebauung freigegeben werden! Das kann doch nicht wahr sein! Wir gehen am Freitag 30.3.2012 in die BVV und protestieren. Und nach Ostern startet die nächste Unterschriftenaktion für den Spielplatz! Infos zum Thema Bebauung und Mauerpark z.B. http://welt-buerger-park.de/ oder http://weltbuergerpark.wordpress.com/
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Bundestreffen der Freien Alternativschulen 2011
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Unsere Schule hatte Besuch: Ende September 2011 trafen sich bei uns über 250 Menschen aus Freien Alternativschulen aus ganz Deutschland zum jährlichen Bundestreffen des BFAS. Mit zweieinhalb Tagen voller interessanter sozialer und politischer Themen, bereichert durch externe ReferentInnen, Podiumsgäste, WorkshopleiterInnen und den offenen Austausch sind wir am Ende völlig erschöpft und zufrieden. Vielen Dank an alle HelferInnen und die tollen Gäste! Das Programm und Fotos vom Treffen findet Ihr hier: http://www.bundestreffen2011.de
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Freie Schule am Mauerpark zum Nachschlagen
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Es ist gar nicht so einfach herauszufinden, wann genau unsere Schulgründung stattfand. Das offizielle Datum der ersten Einschulung von 20 Kindern ist der Schulanfang 1996, unser Schulträger "Freies Lernen in Berlin e.V."gründete sich 1990. Dazwischen liegen Schülerladengründung und schon der erste Unterricht. Danach weitere 15 Jahre freie Schule. Wir haben uns entschlossen, Geschichten zu sammeln von früher und heute, von Kindern und Erwachsenen, von innen und außen. Das Buch schließt mit zwei sehr starken, politischen Beiträgen aus den Erziehungswissenschaften von Gerold Scholz und Johannes Beck. "Von der Idee zur Wirklichkeit", ein Schulprojekt in 34 Beiträgen, Hrsg. Freies Lernen in Berlin e.V., 138 Seiten Paperback, 9,80 Euro. Bestellung über Amazon oder über uns.
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Das Buch über die Freie Schule am Mauerpark
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Der Eckspielplatz soll bleiben
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Wir demonstrieren gegen die Bebauung unseres benachbarten Eckspielplatzes. Nach den Plänen der Stadtentwicklung des Bezirks Mitte soll auf dem Eck-Spielplatz ein Baurecht mit mindestens 22,5m Traufhöhe geschaffen und das Grundstück dann an den Investor Vivico verschenkt werden, als Zugabe zum geplanten Baurecht im Mauerpark. Während vieler Gespräche in den "Beteiligungs"-runden zum Thema Mauerpark haben wir erklärt, warum der Spielplatz bleiben sollte. Eine Gruppe Grundschüler hat sich am 17.10.09 an einer Diskussion im Kiezcafé mit Baustadtrat Gothe beteiligt und die Anwesenden für sich eingenommen. An einem Sonntag im April '10 haben wir mit einem Infostand vor dem Spielplatz über die Baupläne des Bezirks informiert und über 500 Unterschriften gegen diese Pläne und für den Erhalt unseres Spielplatzes gesammelt. Der B-Plan wurde trotzdem von der Politik auf den Weg gebracht: Im Rahmen der Bürgerbeteiligung am B-Plan 1-64 (Bezirk Mitte) haben wir am 21.9.2010 einen Widerspruch eingelegt, der hier im Wortlaut einsehbar ist: mauerparkwiderspruch100921.pdf
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Das Projekt "Respekt ist für mich..."
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Mit dem Projekt "Respekt ist für mich..." beteiligte sich die Freie Schule am Mauerpark am Respekt-Wettbewerb des Berliner Ratschlags für Demokratie und gewann den 1. Preis. Wir freuen uns darüber sehr. Mehr zum Wettbewerb und zur Preisverleihung findet ihr auf der Web-Seite des Berliner Ratschlags für Demokratie.
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Hier unser Wettbewerbsbeitrag
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Als wir vom Respekt-Wettbewerb erfuhren, besprachen wir in unserer wöchentlichen Schulversammlung eine mögliche Beteiligung. Spontan meldeten sich über 20 Schüler/-innen die gemeinsam einen Wettbewerbsbeitrag erarbeiten wollten. Mit welchem Beitrag wollen wir uns beteiligen? Im Anschluss an die Schulversammlung trafen sich die interessierten Kinder gemeinsam mit dem zuständigen Lehrer (siehe Foto). Nach einer gemeinsamen Annäherung an das Thema (Was ist für mich Respekt?) sammelten wir Ideen für einen Wettbewerbsbeitrag und kamen letztlich auf eine recht einfache und öffentlichkeitswirksame Idee: Das Projekt „Respekt ist für mich…“ Wir führten auf den Straßen und Plätzen des Brunnenviertels Interviews, in denen wir die Menschen baten, den Satz „Respekt ist für mich…“ zu vervollständigen (siehe Video). Auch Kinder und Erwachsene der Freien Schule am Mauerpark haben wir befragt. Im Anschluss daran haben wir die Interviewergebnisse besprochen und sie auch ins Verhältnis gesetzt zu unseren eigenen Positionen und Ansichten. Außerdem haben wir die schönsten Zitate aus den Interviews ausgewählt und in unserer Schuldruckerei auf Plakate gedruckt (siehe Foto). Mit Bollerwagen und Leiter zogen wir dann los und haben 100 Plakate im Brunnenviertel aufgehängt (siehe Foto). Was wollen wir mit dem Projekt erreichen? Wir erhoffen uns mit dem Projekt „Respekt ist für mich…“ eine öffentliche Thematisierung und Auseinandersetzung über respektvolles Miteinander konkret an unserer Schule und darüber hinaus im Brunnenviertel. Wir denken, dass O-Töne von Menschen die hier wohnen, arbeiten und lernen sehr gut dafür geeignet sind, weil sie die Probleme und Wünsche vor Ort am treffendsten charakterisieren. Das Drumherum Schneller als gedacht stießen wir auf Schwierigkeiten. So mussten wir z.B. lernen, dass Laternen in Berlin Privateigentum sind und das Anbringen von Plakaten nicht nur vom Stadtrat, sondern auch von der zuständigen Firma genehmigt werden muss. Trotz des Kooperationswillens aller Beteiligten, war das Einholen der Genehmigung und der Weg dahin ein nicht unwesentlicher Projektbestandteil. Was uns am meisten Spaß gemacht hat Am meisten hat uns die Vielfältigkeit des Projektes Spaß gemacht – Wir haben mit unseren Nachbar/-innen gesprochen, wir haben gedruckt und geklebt und und sind auf Leitern gestiegen, um unsere Projektergebnisse zu veröffentlichen. Und ganz nebenbei ist das Wort „Respekt“ ein ganz Wichtiges in unserem Schulalltag geworden. Wir alle wissen nun besser, was wir uns darunter vorstellen und was wir von uns selbst und von Anderen einfordern können/sollten. Dank an das QM Brunnenviertel Ganz herzlich bedanken möchten wir uns beim Quartiersmanagement Brunnenviertel, für die Unterstützung unseres Projektes durch die Finanzierung von Plakaten, Leiter und Kleister.
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Veröffentlichung im Brunnenviertel
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Berliner Zeitung
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Am 9. Oktober 2008 erschien ein Bericht über unsere Schule in der Berliner Zeitung. Die Journalistin Silke Janovsky hatte uns zuvor einen Tag lang begleitet.
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Medienworkshop 2008
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Das Filmen hat in unserer Schule eine lange Tradition. In vorangegangenen Projekten haben die Kinder Trickfilme, Dokumentationen und Spielfilme erstellt. Da die Kinder bisher aber vor allem vor der Kamera standen, gab es nun den Wunsch, auch das Drumherum, also Drehbuch, Regie und Kamera zu betrachten. Die Projektidee für die "Medienwerkstatt 2008" war geboren. Das eindrucksvolle Ergebnis in Form einer DVD kann gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro in der Schule bestellt werden. Wir bedanken uns bei den Eltern, die mit viel Einsatz und Engagement den Kindern unserer Schule die Medienwerstatt 2008 ermöglicht haben.
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Tag der Freien Schulen 2008
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Erziehungswissenschaftler zu Gast
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Im Jahr 2008 war der Erziehungswissenschaftler Philip Meade von der FU Berlin bei uns zu Gast für seine Studie zum Thema "Gleichberechtigte Erwachsenen-Kind-Beziehungen an freien Alternativschulen". Wir bedanken uns, dass wir seine Ergebnisse hier dokumentieren können.
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Freie Naturschule im Stadtgut
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Am 1. September 2007 war es soweit. Die Freie Naturschule im Stadtgut hat ihren Schulbetrieb aufgenommen. Als 4.Schule wird sie durch Übernahme der Trägerschaft von uns unterstützt. Mehr unter www.freie-naturschule-pankow.de
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Freie Schule Kreuzberg legt los
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Die Freie Schule Kreuzberg nimmt mit dem Schuljahr 2006/7 endlich ihren Betrieb auf. Sie ist die mittlerweile 3. Schulgründung, die von uns durch die Übernahme der Trägerschaft unterstützt wird. Weitere Infos unter fs-kreuzberg.8kv.de. (August 2006)
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Lehmhütte ist fertig
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Unsere kleine Serie schöner Pfahlbauten hat Zuwachs erhalten. Neben dem Brückentor gibt es jetzt auch eine Lehmhütte - im bzw. über dem Sandkasten. Bilder von Bau und Resultat gibt es hier. (Juni 2006)
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2. Platz bei "Explore Physics"
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2. Platz für die Freie Schule beim Schülerwettbewerb „Explore Physics 2005“! Ein vierköpfiges Mädchenteam - nämlich Agnes (Kl.4), Giulia (Kl.3), Lina (Kl.6) und Paula (Kl.3) - hat mit einem selbst konstruierten Tauchboot beim deutschlandweiten Schülerwettbewerb „Explore Physics“ unter fast neunzig Teilnehmerteams den zweiten Platz belegt. Dabei bestach die Jury die schlichte und einfache Bauweise des Tauchbootes, welches die Vorgaben des Wettbewerbs, nämlich mindestens eine Minute bzw. höchstens drei Minuten unter Wasser zu bleiben, glücklich bestand. Außerdem waren die Schiedsrichter beeindruckt, dass sich die Schülerinnen der Freien Schule als ein sehr junges und selbstbewusstes Team präsentierten. Die Konkurrenz bestand zum Teil aus Schülerteams der gymnasialen Oberstufe, die z.B. mit elektronisch ausgefeilten Konstrukten in der Urania antraten. Begleitet von ihrem Physiklehrer Holger, der das Mädchen-Quartett auch beriet und unterstützte, konnten die Mädchen vor einem großen Publikum ihr selbst entworfenes Tauchboot überzeugend erläutern.
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Was haben die Mädchen genau entwickelt? Ihr Tauchboot-Prinzip ist einfach und bestechend: ein Plastikrohr, ungefähr in der Größe einer Toilettenpapier-Rolle, welches nach unten hin trichterförmig zuläuft und auf drei streichholzgroßen Füßchen steht, wird mit einer bestimmten Menge Sand aufgefüllt. Als Deckel des Röhrchens fungiert ein Korken obendrauf. Dieses Konstrukt, das ein wenig an eine Minirakete erinnert, wird nun in einem Wasserbassin von ca. 30 Zentimeter Tiefe auf den Boden gesetzt. Der Sand strömt aus dem unten angelegten Trichter hinaus, das Tauchboot wird dadurch immer leichter, bis es schließlich so entleert ist, dass der Korken die Plastikhülle nach oben an die Wasseroberfläche zieht. Mehr Informationen bei "Explore Physics 2005“ (Juni 2005)
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